Diese Arbeitsgruppe der WONCA definiert Social Prescribing folgendermaßen: „Social Prescribing ist ein Mittel, mit dem Patienten in der Primärversorgung an Aktivitäten in ihrer Gemeinschaft verwiesen werden, die ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden verbessern und oft auch der Isolation und Einsamkeit entgegenwirken können.
Diese Unterstützungsangebote können ein breites Spektrum an Aktivitäten umfassen, wie z. B. Bastelgruppen, Bewegungsprogramme, Tanzen, Fotografieren, Gartenarbeit. Die Angebote ermöglichen es auch, sich mit anderen Menschen auf einer sozialen Basis zu treffen.
Weitere Vorteile von Social Prescribing liegen in der Reduzierung von Praxisbesuchen, dem Aufbau von Sozialkapital, der persönlichen Entwicklung des Einzelnen und dem Nutzen für die Gemeinschaft.“
Die gesamte Studie finden Sie hier: Zum LINK
